Weil mir mein Körper wichtig ist

Bei der Haemo-Laser-Therapie wird das Laserlicht zur Behandlung zahlreicher Erkrankungen genutzt.

Es verbessert die Fließeigenschaften des Blutes, erhöht die Sauerstoff-Bindungsfähigkeit und regt den Stoffwechsel und das Immunsystem an. Der Haemolaser regt die Durchblutung an und somit steigert sich die Sauerstoffversorgung im gesamten Körper.

 

Eine spürbare Verbesserung des Allgemeinbefindens, mehr Agilität, ein besserer Schlaf und eine schmerzlindernde Wirkung wird von Patienten selbst beschrieben.

 

Unterstützend bei der Wundbehandlung

In Kombination mit einer phasengerechten Wundversorgung ist der Haemo-Laser eine optimale Unterstützung um die Wundheilung voranzutreiben. Die verbessert Fließeigenschaften des Blutes und die erhöhte Sauerstoff-Bindungsfähigkeit helfen uns dabei, den Heilungsprozess zu beschleunigen in dem sich die Blutzirkulation und die Sauerstoffversorgung auch im Wundgebiet erheblich verbessert. Darüber hinaus ist die schmerzlindernde Wirkung ein willkommener Effekt bei der Behandlung von schlecht heilenden Wunden.

 

Bei chronischen Erkrankungen

Der Haemo-Laser optimiert die Funktion der Mitochondrien was sich unter anderem in einer Verbesserung der Blutwerte bei Störungen von Leber und Nieren, Fett- oder Zuckerstoffwechsel und in einer verbesserten Lungenfunktion äußert. Auch ein positiver Einfluss auf Entzündungsparameter kann beobachtet werden. Entzündungszeichen gehen nach der Behandlung mit dem Haemolaser deutlich zurück.  Diese positiven Auswirkungen lassen sich in einer Vielzahl von wissenschaftlichen Studien eindeutig nachweisen.

Eine Behandlung dauert ca. 30 Minuten und wird üblicherweise bis zu zehn Mal wiederholt. Vor der Behandlung wird je nach Erkrankung, Vorgeschichte und Befunde ein individueller Behandlungsplan erstellt. Bei einigen Erkrankungen ist eine Kombination mit der lokalen Low-Level-Laser Therapie sinnvoll.


 

BEI FOLGENDEN ERKRANKUNGEN WIRD DER HAEMO-LASER BEREITS ERFOLGREICH EINGESETZT

 

  • Durchblutungsstörungen (PAVK, CVI, Arme, Beine, Herz, Gehirn)
  • Störungen des Immunsystems (häufig wiederkehrende Infektionen)
  • Allergien
  • Autoimmunerkrankungen (z. B. Polyarthritis, Morbus Bechterew, Morbus Crohn)
  • Lebererkrankungen (Fettleber, Leberzirrhose, bestimmte Formen von Hepatitis)
  • Diabetes
  • Lungenerkrankungen (COPD, chronische Bronchitis)
  • Störungen des Allgemeinbefindens
  • Nierenerkrankungen (chronische Nephritis, Niereninsuffizienz)
  • Depressionen, Burn Out
  • Tinnitus
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis, Psoriasis)
  • Polyneuropathie
  • Migrän